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    Mia güthe: Alter, 11FREUNDE, Podcast, Karriere, HSV und Faktencheck 2026

    NV-TVBy NV-TVJuly 13, 2026No Comments14 Mins Read
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    mia güthe
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    Mia güthe ist ein Suchbegriff, der viele Leser zu Mia Guethe führt, einer jungen deutschen Sportjournalistin, Redakteurin und Podcasterin. In offiziellen Quellen wird ihr Name meist als Mia Guethe geschrieben. Die Schreibweise mit Umlaut taucht jedoch ebenfalls in Suchanfragen und einzelnen Medienkontexten auf. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Arbeit beim Fußballkulturmagazin 11FREUNDE, durch den Podcast „In Kontakt bleiben“ und durch Auftritte in Fußball- und Debattenformaten. Öffentlich belegbar sind vor allem ihr Geburtsjahr 2002, ihre Herkunft aus Hamburg, ihr Arbeits- und Lebensmittelpunkt Berlin, ihre Tätigkeit bei 11FREUNDE, ihr HSV-Bezug, ihr Interesse an Fußballkultur, Politik und Popkultur sowie ihre Aufnahme in die „Top 30 bis 30“-Auswahl des medium magazins 2026. Wichtig ist dabei: Mia Guethe ist keine klassische Prominente, sondern Journalistin. Deshalb sollte ein seriöser Artikel klar zwischen belegten Fakten und unbelegten privaten Details unterscheiden. Die Kurzfilmtage Oberhausen beschreiben sie als 2002 in Hamburg geborene Sportjournalistin beim Fußballkulturmagazin 11FREUNDE, das zur Spiegel-Gruppe gehört.

    ProfilpunktBekannte Information
    Häufig gesuchte SchreibweiseMia Güthe
    Name in vielen QuellenMia Guethe
    Geburtsjahr2002
    Geburtsort/HerkunftHamburg
    Wohn- und ArbeitsortBerlin
    BerufSportjournalistin, Redakteurin, Podcasterin
    Bekannt durch11FREUNDE, Fußballkultur, Podcast, TV-Auftritte
    Medium11FREUNDE
    ThemenFußball, Fans, Politik, Popkultur, Kommerzialisierung, Sexismus, Sportkultur
    FanbezugHSV-Fan
    Podcast„In Kontakt bleiben“ mit Felix Rathfelder
    TV-Auftritt„Hart aber fair“ am 19. Februar 2024
    Auszeichnung 2026„Top 30 bis 30“-Nachwuchsjournalistin des medium magazins
    PrivatlebenNur wenige verlässliche öffentliche Angaben

    Was über mia güthe sicher bekannt ist

    Über Mia Guethe sind vor allem berufliche und journalistische Informationen gesichert. Sie wurde 2002 in Hamburg geboren und arbeitet als Sportjournalistin. Die Kurzfilmtage Oberhausen nennen sie als Journalistin beim monatlich erscheinenden Fußballkulturmagazin 11FREUNDE. Außerdem wird dort beschrieben, dass sie weiterhin auch als freie Journalistin arbeitet. Diese Quelle nennt auch ihren Umzug nach Berlin, wo sie Politikwissenschaft studierte und heute lebt. Ihre wichtigsten Themen sind moderner Fußball, Sportpolitik, Kommerzialisierung, Sexismus in der Branche und im Stadion sowie der Alltag des Sports.

    Damit ist ihr öffentliches Profil klar: Sie berichtet nicht nur über Ergebnisse, Spiele oder Transfers. Vielmehr betrachtet sie Fußball als gesellschaftliches Thema. Bei ihr geht es häufig um Fans, Macht, Geld, Vereinskultur, Medienbilder, Frauen im Sport und die Frage, wem der Fußball eigentlich gehört. Genau dadurch passt sie gut zu 11FREUNDE, denn das Magazin steht seit Jahren für Fußballkultur, Geschichten aus der Fanszene und kritische Perspektiven auf den Profifußball.

    Die richtige Schreibweise: Mia Güthe oder Mia Guethe?

    Viele Nutzer suchen nach mia güthe, doch in den meisten offiziellen Profilen und journalistischen Quellen erscheint die Schreibweise „Mia Guethe“. Das ist wichtig für einen Faktencheck. Denn Suchmaschinen verbinden oft beide Varianten, Leser können aber irritiert sein, wenn sie unterschiedliche Schreibweisen finden. Die Schreibweise „Guethe“ findet sich etwa bei den Kurzfilmtagen Oberhausen, bei Podcast-Plattformen und in Quellen zu ihrer journalistischen Arbeit. Gleichzeitig verwendet die Spiegel-Gruppe in einem LinkedIn-Beitrag auch die Schreibweise „Mia Güthe“, während sie im selben Kontext Mia Guethe als Redakteurin bei 11FREUNDE einordnet.

    Ein seriöser Artikel sollte deshalb beide Varianten nennen. Man sollte aber nicht behaupten, dass es sich um zwei verschiedene Personen handelt. Nach den öffentlich auffindbaren Informationen geht es bei beiden Schreibweisen um dieselbe Journalistin. Für SEO ist es sinnvoll, die Suchform mit Umlaut im Titel, in der Meta-Beschreibung und an passenden Stellen im Artikel zu verwenden. Im Fließtext sollte man jedoch erklären, dass „Mia Guethe“ die häufigere Schreibweise in offiziellen Quellen ist.

    Alter und biografische Einordnung

    Das Geburtsjahr 2002 ist öffentlich belegt. Daher ist Mia Guethe im Jahr 2026 etwa 23 oder 24 Jahre alt, abhängig vom genauen Geburtstag. Einige Online-Beiträge nennen eine konkrete Alterszahl, doch ein vollständiges, verlässlich bestätigtes Geburtsdatum sollte man nur verwenden, wenn es aus einer belastbaren Quelle stammt. Gerade bei Journalistinnen und Journalisten, die keine klassischen Prominenten sind, ist diese Zurückhaltung wichtig.

    Biografisch lässt sich trotzdem einiges einordnen. Sie stammt aus Hamburg, ist als HSV-Fan bekannt und arbeitet in Berlin. Dieser Wechsel zwischen Hamburg und Berlin prägt auch ihr Profil. Hamburg steht bei ihr für Herkunft, Fußballbindung und Vereinsgefühl. Berlin steht für Medienarbeit, politische Debatten und journalistische Öffentlichkeit. Diese Mischung erklärt, warum sie Fußball nicht nur emotional, sondern auch analytisch betrachtet.

    Karriere bei 11FREUNDE

    Der wichtigste berufliche Bezug von Mia Guethe ist 11FREUNDE. Das Magazin ist eines der bekanntesten deutschen Medien für Fußballkultur. Es behandelt Fußball nicht nur als Sportereignis, sondern auch als gesellschaftliches und kulturelles Thema. Genau dort liegt auch der Schwerpunkt von Mia Guethe. Die Kurzfilmtage Oberhausen beschreiben sie als Sportjournalistin bei 11FREUNDE, das heute zur Spiegel-Gruppe gehört.

    Eine weitere Beschreibung liefert „Ein Song Reicht“. Dort heißt es, Mia Guethe arbeite als Journalistin für 11FREUNDE in Berlin. Sie sei dort vor allem für Texte zuständig, sitze aber auch regelmäßig in Videopodcasts und Sendungen vor Kamera und Mikrofon. Als Lieblingsthemen werden der Schmerz als HSV-Fan sowie die Schnittstellen von Fußball, Politik und Popkultur genannt.

    Diese Beschreibung ist wichtig, weil sie zeigt, dass Mia Guethe nicht nur klassische Print- oder Online-Texte schreibt. Sie gehört zu einer Generation von Journalistinnen, die verschiedene Formate nutzen: Artikel, Podcasts, Videos, Social Media und Live-Diskussionen. Dadurch wird sie für Leser und Hörer greifbarer als viele frühere Sportjournalisten, die nur über ihre Texte sichtbar waren.

    Themen: Fußball, Politik und Popkultur

    Das Profil von Mia Guethe lebt stark von Themen an den Schnittstellen. Fußball ist für sie nicht nur ein Spiel. Er ist ein Ort für Zugehörigkeit, Streit, Kommerz, Macht und Identität. Die Kurzfilmtage Oberhausen nennen als ihre Themen unter anderem modernen Fußball, Sportpolitik, Kommerzialisierung, Sexismus in der Branche und in Stadien sowie das Alltagsgeschäft des Sports. Außerdem wird dort beschrieben, dass sie Fußball immer wieder als soziokulturelles Phänomen betrachtet.

    Das ist ein wichtiger Unterschied zu reinem Ergebnisjournalismus. Wenn Mia Guethe über Fußball spricht, geht es oft darum, was hinter dem Spiel passiert. Warum protestieren Fans? Warum geraten Investorenpläne in die Kritik? Warum werden Frauen im Fußball anders behandelt? Warum haben manche Vereine ein demokratisches Selbstbild, handeln aber wie große Unternehmen? Und warum ist ein Stadion manchmal gleichzeitig ein Ort der Gemeinschaft und ein Ort der Ausgrenzung?

    Diese Fragen machen ihren Ansatz für viele Leser interessant. Denn der moderne Fußball ist längst mehr als 90 Minuten auf dem Rasen. Er ist ein Milliardenmarkt, eine Bühne für politische Debatten und ein emotionaler Raum für Millionen Fans. Mia Guethe schreibt und spricht über genau diese Widersprüche.

    HSV-Fan und Hamburger Fußballperspektive

    Ein wiederkehrender Punkt in ihrem öffentlichen Profil ist ihr Bezug zum Hamburger SV. Mehrere Podcast-Beschreibungen stellen sie als HSV-Fan vor. Diese Fanperspektive spielt besonders im Podcast „In Kontakt bleiben“ eine Rolle. Dort trifft ihre HSV-Sicht auf die St.-Pauli-Perspektive von Felix Rathfelder. Spotify beschreibt den Podcast mit dem Hinweis, dass sich seit Mai 2024 die Fußballwelt für Mia Guethe als HSV-Fan und Felix Rathfelder als St.-Pauli-Anhänger auf den Kopf gestellt habe.

    Dieser Gegensatz ist für Hamburger Fußball besonders spannend. Der HSV und der FC St. Pauli stehen für zwei sehr unterschiedliche Vereinsbilder. Der HSV ist der große Traditionsverein mit Bundesliga-Geschichte, Europapokal-Erinnerungen und einem großen Anspruch. St. Pauli steht für Kiez, Gegenkultur, politische Symbolik und eine besondere Fanszene. Wenn eine HSV-Fanin und ein St.-Pauli-Fan gemeinsam sprechen, entsteht automatisch Reibung. Doch gerade diese Reibung macht das Format interessant.

    Podcast „In Kontakt bleiben“

    Der Podcast „In Kontakt bleiben“ ist einer der wichtigsten öffentlichen Bausteine im Profil von Mia Guethe. Sie hostet ihn gemeinsam mit Felix Rathfelder. Auf Apple Podcasts wird der Trailer als Podcast für Fans des Hamburger SV und des FC St. Pauli beschrieben. Dort heißt es, die Hosts Mia Guethe und Felix Rathfelder wollten trotz getrennter Ligen und Rivalität in Kontakt bleiben.

    Das Format verbindet Vereinsliebe, Rivalität, Humor und journalistische Beobachtung. Es geht nicht nur um Ergebnisse, sondern auch um Gefühle, Machtverhältnisse und die Frage, wie sich Hamburger Fußball verändert. Gerade seit der sportlichen Neuordnung zwischen HSV und St. Pauli ist das Thema emotional aufgeladen. Der Podcast nutzt diese Spannung, ohne daraus nur billigen Streit zu machen. Vielmehr entsteht ein Gespräch zwischen zwei Fanperspektiven, die einander widersprechen, aber dennoch zuhören.

    Für das Keyword mia güthe ist dieser Podcast besonders wichtig, weil viele Nutzer sie darüber finden. Wer sie in Audioformaten hört, erlebt sie direkter als in Texten. Ihre Themen werden dort persönlicher, zugänglicher und oft humorvoller. Genau das passt zur neuen Sportjournalistik, die nicht mehr nur aus distanzierter Analyse besteht, sondern auch Haltung und Persönlichkeit zeigt.

    Auftritt bei „Hart aber fair“

    Eine größere öffentliche Sichtbarkeit bekam Mia Guethe durch ihren Auftritt bei „Hart aber fair“ am 19. Februar 2024. Die ARD kündigte die Sendung live aus Berlin an. Das Thema lautete: „Aufstand der Fans – machen Investoren den Fußball kaputt?“ Moderiert wurde die Sendung von Louis Klamroth.

    In Medienberichten und Sendungslisten wurde Mia Guethe als Sportjournalistin geführt. Zu den weiteren Gästen gehörten unter anderem Martin Kind, Kevin Kühnert, Ariane Hingst, Markus Babbel, Thomas Kessen, Nico Heymer, Marcus Bark und Christoph Breuer.

    Dieser Auftritt war passend für ihr journalistisches Profil. Denn die Sendung behandelte Themen, die auch in ihrer Arbeit eine große Rolle spielen: Investoren, Fanproteste, Vereinsdemokratie, Macht im Fußball und die Zukunft des Profisports. Dabei stand sie für eine jüngere journalistische Perspektive, die Fans und Vereinsmitglieder nicht nur als Stimmungskulisse betrachtet. Stattdessen fragt diese Perspektive, wie viel Mitbestimmung im Fußball noch übrig ist, wenn wirtschaftliche Interessen immer stärker werden.

    Recherche zu Gewalt und Missbrauch im Jugendfußball

    Mia Guethe steht nicht nur für Kommentar, Podcast und Fanperspektive. Sie ist auch mit Recherchen zu ernsten Themen verbunden. Ein wichtiges Beispiel ist die 11FREUNDE-Ausgabe 287 aus dem September 2025. Der 11FREUNDE-Shop beschreibt darin eine große Recherche zu Gewalt, Mobbing und sexuellem Missbrauch im deutschen Jugendfußball. Diese Recherche entstand in Kooperation mit Correctiv und wurde von Mia Guethe, Charlotte Hermel, Tim Jürgens und Tim Pommerenke aufgeschrieben.

    Auch Correctiv veröffentlichte dazu einen Schwerpunkt. Dort heißt es, Recherchen von Correctiv und 11FREUNDE zeigten, dass Hunderte Kinder und Jugendliche im deutschen Fußball Gewalt durch Machtmissbrauch erlebt hätten.

    Dieser Teil ihrer Arbeit ist wichtig für die Einordnung. Sportjournalismus ist nicht nur Unterhaltung. Er kann auch Strukturen sichtbar machen, die Betroffene lange allein lassen. Gerade im Jugendfußball geht es um Schutz, Verantwortung und Machtgefälle. Dass Mia Guethe an einer solchen Recherche beteiligt war, zeigt eine ernstere Seite ihres journalistischen Profils. Sie beschäftigt sich nicht nur mit Fanromantik oder Vereinsliebe, sondern auch mit Problemen, die im Fußball oft verdrängt werden.

    Top 30 bis 30 2026

    Im Jahr 2026 wurde Mia Guethe vom medium magazin in die Auswahl „Top 30 bis 30“ aufgenommen. Das medium magazin schrieb am 19. Juni 2026, dass die 11FREUNDE-Redakteurin Mia Guethe eine der „Top 30 bis 30“-Nachwuchsjournalistinnen und Nachwuchsjournalisten 2026 sei.

    Auch turi2 berichtete darüber und erklärte, dass die Liste eine Talentschau, aber kein Ranking sei. Laut turi2 setzten sich die Ausgewählten unter rund 500 Nominierungen durch. Dabei wurde Mia Guethe ebenfalls als 11FREUNDE-Redakteurin genannt.

    Diese Auszeichnung ist für ihr Profil wichtig. Sie zeigt, dass Mia Guethe nicht nur im Fußballjournalismus wahrgenommen wird, sondern auch in der Medienbranche insgesamt. Gerade für eine junge Sportjournalistin ist das bemerkenswert. Sportjournalismus war lange stark männlich geprägt. Wenn junge Journalistinnen dort sichtbar werden, verändert sich auch, wer Fußball erklärt, welche Fragen gestellt werden und welche Themen ernst genommen werden.

    Weitere Podcast- und Medienauftritte

    Neben „In Kontakt bleiben“ taucht Mia Guethe auch in anderen Audioformaten auf. Im Mai 2026 war sie etwa bei „Team Lisa – der Podcast über Frauen im Sport“ zu Gast. Die Folge wurde als Gespräch mit einer Fußballjournalistin beim 11FREUNDE Magazin beschrieben. In der Apple-Podcasts-Beschreibung heißt es, Mia Güthe sei besonders leidenschaftlich für Fußballkultur und schreibe darüber offen, ehrlich und manchmal auch unbequem.

    Auch das passt gut zu ihrem öffentlichen Bild. Sie wird nicht als neutrale Ergebnisstimme beschrieben, sondern als Journalistin mit Haltung. Das Wort „unbequem“ ist in diesem Zusammenhang wichtig. Denn gute Sportjournalistik muss nicht immer bequem sein. Sie darf nachfragen, kritisieren und Widersprüche benennen. Genau das unterscheidet journalistische Arbeit von reiner Fan-Kommunikation.

    Privatleben und Beziehung: Was ist bekannt?

    Zum Privatleben von Mia Guethe gibt es nur wenige verlässliche öffentliche Informationen. Bekannt sind vor allem berufliche und biografische Eckdaten: Hamburg, Berlin, 11FREUNDE, Podcast, HSV-Fanbezug, journalistische Themen und Auszeichnungen. Nicht seriös belegt sind dagegen private Details zu Beziehung, Familie, Einkommen oder genauer Wohnsituation. Solche Angaben sollten nicht behauptet werden, wenn sie nicht aus einer klaren und belastbaren Quelle stammen.

    Das ist besonders wichtig, weil Mia Guethe keine Reality-TV-Person und keine klassische Prominente ist. Sie steht wegen ihrer journalistischen Arbeit in der Öffentlichkeit, nicht wegen eines privaten Promi-Images. Deshalb sollte ein guter Artikel ihr Privatleben respektieren. Für Leser ist vor allem relevant, wofür sie journalistisch steht, welche Themen sie behandelt und warum sie im Sportjournalismus sichtbar geworden ist.

    Warum Mia Guethe für den modernen Sportjournalismus wichtig ist

    Mia Guethe ist ein gutes Beispiel für eine neue Generation im Sportjournalismus. Diese Generation trennt Sport nicht mehr streng von Gesellschaft. Fußball wird nicht nur als Spiel verstanden, sondern als Kultur, Geschäft, politischer Raum und Identitätsfrage. Das ist besonders wichtig, weil der moderne Fußball immer komplexer wird. Fans protestieren gegen Investoren, Vereine ringen um ihre Werte, Frauenfußball wächst, Diskriminierung bleibt ein Problem und Medien müssen neue Formen finden, um darüber zu berichten.

    Mia Guethe verbindet mehrere Rollen. Sie ist Autorin, Podcasterin, Diskussionsgast, HSV-Fan und Beobachterin der Fußballkultur. Gerade diese Mischung macht sie interessant. Sie kann emotional über Fußball sprechen, ohne den analytischen Blick zu verlieren. Gleichzeitig kann sie kritisch über Strukturen schreiben, ohne die Liebe zum Spiel aufzugeben. Diese Balance ist für modernen Sportjournalismus wertvoll.

    Faktencheck zu mia güthe

    Der wichtigste Faktencheck lautet: Unter dem Keyword mia güthe suchen viele Nutzer nach Mia Guethe. Belegt sind ihr Geburtsjahr 2002, ihre Herkunft aus Hamburg, ihre Arbeit bei 11FREUNDE, ihr Leben und Arbeiten in Berlin, ihr Podcast mit Felix Rathfelder, ihr HSV-Fanbezug, ihr Auftritt bei „Hart aber fair“ und ihre Aufnahme in die „Top 30 bis 30“-Auswahl 2026. Ebenfalls belegbar ist ihre Beteiligung an einer großen 11FREUNDE-/Correctiv-Recherche zu Gewalt, Mobbing und sexuellem Missbrauch im Jugendfußball.

    Nicht gesichert sind viele private Details. Deshalb sollte ein Artikel keine unbelegten Aussagen über Beziehung, Familie, Vermögen oder persönliche Lebensumstände machen. Auch beim genauen Alter sollte man vorsichtig bleiben. Das Geburtsjahr 2002 reicht für eine seriöse Einordnung aus. Daraus ergibt sich für 2026 ein Alter von etwa 23 oder 24 Jahren.

    Mehr lesen: Curd Jürgens Ehepartnerin – Alle fünf Ehefrauen und die wahre Geschichte hinter seinen Beziehungen

    FAQ zu mia güthe

    Wer ist mia güthe?

    Mia güthe ist eine häufige Suchweise für Mia Guethe. Sie ist eine deutsche Sportjournalistin, Redakteurin und Podcasterin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Arbeit beim Fußballkulturmagazin 11FREUNDE und durch den Podcast „In Kontakt bleiben“.

    Wie schreibt man den Namen richtig?

    In den meisten offiziellen Quellen steht „Mia Guethe“. Die Schreibweise „Mia Güthe“ wird jedoch ebenfalls gesucht und teilweise verwendet. Für einen Faktencheck ist es sinnvoll, beide Varianten zu erklären.

    Wie alt ist Mia Guethe?

    Belegt ist das Geburtsjahr 2002. Deshalb ist Mia Guethe im Jahr 2026 etwa 23 oder 24 Jahre alt. Ein exakt bestätigtes vollständiges Geburtsdatum sollte nur genannt werden, wenn eine verlässliche Quelle vorliegt.

    Woher kommt Mia Guethe?

    Mia Guethe stammt aus Hamburg. Dieser Bezug ist auch journalistisch interessant, weil sie öffentlich als HSV-Fan beschrieben wird.

    Wo lebt und arbeitet Mia Guethe?

    Öffentliche Quellen beschreiben Berlin als ihren Wohn- und Arbeitsort. Dort arbeitet sie unter anderem für 11FREUNDE und bewegt sich in journalistischen, politischen und sportkulturellen Debatten.

    Arbeitet Mia Guethe bei 11FREUNDE?

    Ja. Mia Guethe ist als Journalistin und Redakteurin bei 11FREUNDE bekannt. Das Medium gehört zur Spiegel-Gruppe und beschäftigt sich stark mit Fußballkultur.

    Welchen Podcast macht Mia Guethe?

    Mia Guethe hostet gemeinsam mit Felix Rathfelder den Podcast „In Kontakt bleiben“. Der Podcast dreht sich um den Hamburger SV, den FC St. Pauli, Rivalität, Fanperspektiven und Hamburger Fußballkultur.

    Ist Mia Guethe HSV-Fan?

    Ja. In Podcast-Beschreibungen wird Mia Guethe als HSV-Fan vorgestellt. Diese Fanperspektive spielt besonders im Podcast „In Kontakt bleiben“ eine wichtige Rolle.

    War Mia Guethe bei „Hart aber fair“?

    Ja. Am 19. Februar 2024 war Mia Guethe als Sportjournalistin bei „Hart aber fair“ zum Thema „Aufstand der Fans – machen Investoren den Fußball kaputt?“ aufgeführt.

    Gibt es Informationen über ihre Beziehung?

    Öffentlich belastbare Informationen über eine Beziehung oder private Familienverhältnisse sind nicht bekannt. Ein seriöser Artikel sollte dazu keine Spekulationen veröffentlichen.

    Warum ist Mia Guethe journalistisch relevant?

    Sie steht für eine junge Sportjournalistik, die Fußball als Kultur, Politik und Gesellschaftsthema versteht. Dadurch verbindet sie Fanperspektive, Recherche, Haltung und moderne Medienformate.

    Fazit

    Mia Guethe ist eine junge deutsche Sportjournalistin, die durch ihre Arbeit bei 11FREUNDE, den Podcast „In Kontakt bleiben“, ihre HSV-Perspektive und ihre kritische Beschäftigung mit Fußballkultur bekannt wurde. Das Keyword mia güthe führt deshalb nicht zu einer klassischen Prominentenbiografie, sondern zu einem journalistischen Profil. Belegt sind ihr Geburtsjahr 2002, ihre Herkunft aus Hamburg, ihr Arbeitsort Berlin, ihre Tätigkeit bei 11FREUNDE, ihre Themen rund um Fußball, Politik, Kommerzialisierung, Sexismus und Popkultur sowie ihre Auszeichnung als „Top 30 bis 30“-Talent 2026. Besonders wichtig ist ihre Rolle in einer jüngeren Sportjournalistik, die Fußball nicht nur als Spiel betrachtet, sondern als Spiegel gesellschaftlicher Debatten. Gleichzeitig gilt: Private Details sollten nur genannt werden, wenn sie zuverlässig belegt sind. Genau diese Trennung zwischen Fakt und Spekulation macht einen guten Google-Artikel über sie aus.

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