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    Ulli Potofski Krankheit: Leukämie, Behandlung und Tod

    NV-TVBy NV-TVAugust 6, 2026No Comments10 Mins Read
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    ulli potofski krankheit
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    Wer nach Ulli Potofski Krankheit sucht, möchte meist wissen, woran der bekannte Sportmoderator erkrankt war und wie seine letzten Monate verliefen. Die inzwischen öffentlich bestätigte Antwort lautet: Ulli Potofski litt an Leukämie.

    Nach Angaben seiner langjährigen Lebensgefährtin Nadja Bogdanovic wurde die Erkrankung Mitte Mai 2025 festgestellt. Zuvor hatte sich Potofski im Frühjahr zunehmend schwach gefühlt und deutlich an Gewicht verloren. Nach der Diagnose begann unmittelbar eine Chemotherapie.

    Ende Juli 2025 wurde ein passender Spender für eine geplante Knochenmark- beziehungsweise Stammzelltransplantation gefunden. Der Eingriff konnte jedoch nicht mehr stattfinden. Ulli Potofski starb Anfang August 2025 im Alter von 73 Jahren.

    Nicht öffentlich bekannt ist, an welcher Form der Leukämie er litt. Ebenso fehlen medizinisch bestätigte Angaben darüber, welche konkrete Komplikation unmittelbar zu seinem Tod führte.

    Ulli Potofski Krankheit im Überblick

    ThemaÖffentlich bekannte Information
    ErkrankungLeukämie
    DiagnoseMitte Mai 2025
    Erste BeschwerdenGroße Schwäche und deutlicher Gewichtsverlust
    BehandlungChemotherapie
    Weitere geplante TherapieKnochenmark- beziehungsweise Stammzelltransplantation
    Passender SpenderEnde Juli 2025 gefunden
    Behandelnde KlinikUniversitätsklinikum Essen
    LebensgefährtinNadja Bogdanovic
    TodestagÜberwiegend wird der 2. August 2025 genannt
    Alter beim Tod73 Jahre
    Leukämie-UnterformNicht öffentlich bekannt

    Welche Krankheit hatte Ulli Potofski?

    Ulli Potofski war an Leukämie erkrankt. Dabei handelt es sich nicht um eine einzige, einheitliche Krankheit, sondern um eine Gruppe verschiedener bösartiger Erkrankungen des blutbildenden Systems.

    Welche Leukämieform bei Potofski diagnostiziert wurde, ist nicht bekannt. Die verfügbaren Berichte nennen weder eine akute noch eine chronische Form. Auch Angaben zu Blutwerten, Krankheitsstadium oder genauer Prognose wurden nicht veröffentlicht.

    Deshalb wäre es unseriös, nachträglich eine bestimmte Leukämieart zu vermuten. Ebenso lässt sich aus der geplanten Transplantation allein nicht sicher ableiten, welchen konkreten Krankheitsverlauf Potofski hatte.

    Gesichert ist lediglich, dass die Erkrankung im Mai 2025 erkannt wurde und anschließend eine intensive Behandlung begann.

    Wann wurde die Leukämie bei Ulli Potofski entdeckt?

    Nach den Aussagen seiner Partnerin Nadja Bogdanovic erhielt Ulli Potofski die Diagnose Mitte Mai 2025.

    Im Frühjahr hatte sich sein Gesundheitszustand offenbar deutlich verschlechtert. Er fühlte sich ungewöhnlich schwach und verlor innerhalb kurzer Zeit erheblich an Gewicht. Diese Veränderungen führten schließlich zu weiteren Untersuchungen.

    Bogdanovic berichtete, dass ein befreundeter Arzt eine Blutuntersuchung veranlasst habe. Dabei seien auffällige Werte festgestellt worden. Die anschließende medizinische Abklärung habe dann die Leukämiediagnose ergeben.

    Die genaue Reihenfolge der Untersuchungen, Laborergebnisse und ärztlichen Befunde wurde nicht veröffentlicht. Die Einzelheiten beruhen vor allem auf Bogdanovics späteren Schilderungen gegenüber Medien.

    Welche Symptome hatte Ulli Potofski?

    Vor seiner Diagnose litt Ulli Potofski laut den öffentlichen Berichten vor allem unter:

    • starker körperlicher Schwäche,
    • allgemeiner Erschöpfung,
    • einem deutlichen und offenbar unerwarteten Gewichtsverlust.

    An seinem letzten Lebenstag soll er außerdem schwere Fieberschübe gehabt haben. Seine Partnerin besuchte ihn nach eigenen Angaben mehrmals im Krankenhaus.

    Solche Beschwerden können bei einer Leukämie auftreten, sind jedoch nicht spezifisch für diese Erkrankung. Müdigkeit, Gewichtsverlust oder Fieber können zahlreiche unterschiedliche Ursachen haben. Eine Leukämie lässt sich daher nicht allein anhand dieser Symptome erkennen, sondern nur durch medizinische Untersuchungen diagnostizieren.

    Über weitere mögliche Beschwerden Potofskis, etwa Infektionen, Blutungen, Schmerzen oder Blutarmut, gibt es keine verlässlich bestätigten Angaben.

    Wie wurde Ulli Potofski behandelt?

    Nach der Diagnose begann offenbar umgehend eine Chemotherapie. Nähere Einzelheiten über die verwendeten Medikamente, die Anzahl der Behandlungszyklen oder mögliche Nebenwirkungen wurden nicht öffentlich gemacht.

    Potofski wurde am Universitätsklinikum Essen behandelt. Mitte Juli durfte er nach Angaben seiner Partnerin für ungefähr zwei Wochen das Krankenhaus verlassen. Anschließend kehrte er zur weiteren Behandlung in die Klinik zurück.

    Für diesen Klinikaufenthalt nahm der leidenschaftliche Schalke-Anhänger seine blau-weißen Handtücher mit. Diese persönliche Einzelheit zeigt, wie eng seine Verbundenheit mit dem FC Schalke 04 selbst während seiner Erkrankung blieb.

    Trotz seines geschwächten Gesundheitszustands beschäftigte er sich weiterhin mit Fußball. Noch Ende Juli sprach er in seinem Podcast über Schalke, Hertha BSC und die bevorstehende Saison der 2. Bundesliga.

    War eine Knochenmarktransplantation geplant?

    Ende Juli 2025 erhielt Ulli Potofski nach Angaben seiner Lebensgefährtin die Nachricht, dass ein passender Spender gefunden worden sei.

    Daraufhin wurde am Universitätsklinikum Essen eine Transplantation vorbereitet. In den Medien wird sie meist als Knochenmarkspende oder Knochenmarktransplantation bezeichnet. Medizinisch kann damit je nach genauer Methode auch eine Transplantation blutbildender Stammzellen gemeint sein.

    Der Eingriff sollte zunächst am 1. August 2025 stattfinden. Laut Bogdanovic wurde der Termin jedoch verschoben, weil der Spender noch im Urlaub gewesen sei. Ein neuer Termin sei für Mitte August vorgesehen gewesen.

    Ulli Potofski starb, bevor die geplante Behandlung durchgeführt werden konnte.

    Diese Darstellung stammt von seiner Partnerin und wurde anschließend von mehreren Medien übernommen. Ärztliche oder klinische Stellungnahmen zu den genauen organisatorischen und medizinischen Abläufen sind nicht öffentlich bekannt.

    Wie verliefen die letzten Stunden von Ulli Potofski?

    Nadja Bogdanovic schilderte später, dass sie Potofski am Samstag, dem 2. August 2025, dreimal im Krankenhaus besucht habe.

    Er soll an diesem Tag unter starken Fieberschüben gelitten haben. Gegen 20.30 Uhr habe er sie gebeten, nach Hause zu fahren und sich auszuruhen. Später am Abend schrieb er ihr demnach noch eine Nachricht, in der er mitteilte, dass sich sein Fieber nicht verändert habe.

    Kurz nach Mitternacht erhielt Bogdanovic nach eigener Aussage einen Anruf aus dem Krankenhaus. Ihr wurde mitgeteilt, dass Potofski ungefähr zwei Stunden zuvor gestorben sei.

    Diese Chronologie spricht dafür, dass er noch am späten Abend des 2. August 2025 starb.

    Wann starb Ulli Potofski?

    Beim genauen Todestag gibt es in den frühen Medienberichten eine Abweichung.

    Einige zunächst veröffentlichte dpa-Berichte nannten den 3. August 2025. Andere Berichte, darunter die spätere Schilderung seiner Partnerin und die Berichterstattung über seine Beisetzung, nennen dagegen den 2. August 2025.

    Die von Nadja Bogdanovic beschriebene Abfolge der letzten Stunden stützt den 2. August: Sie erhielt kurz nach Mitternacht die Nachricht, Potofski sei bereits ungefähr zwei Stunden zuvor gestorben.

    Daher erscheint der 2. August 2025 als das besser belegte Todesdatum. Bei einer besonders genauen Darstellung sollte jedoch erwähnt werden, dass einige frühe Meldungen den 3. August angaben.

    Unbestritten ist, dass Ulli Potofski im Alter von 73 Jahren starb.

    War Leukämie unmittelbar die Todesursache?

    Mehrere spätere Medienberichte bezeichnen Leukämie als Ulli Potofskis Todesursache. Seine Partnerin sprach öffentlich über die Diagnose, die Chemotherapie und die geplante Transplantation.

    Nicht bekannt ist jedoch, welcher medizinische Vorgang unmittelbar zu seinem Tod führte. Es wurde nicht veröffentlicht, ob er beispielsweise an einer Infektion, Organversagen, einer Behandlungsfolge oder einer anderen Komplikation der Leukämie starb.

    Deshalb ist die Formulierung „Ulli Potofski starb an Leukämie“ durch die Berichterstattung gedeckt. Darüber hinausgehende Aussagen über den exakten medizinischen Sterbemechanismus wären jedoch spekulativ.

    Auch die schweren Fieberschübe an seinem letzten Tag erlauben keine sichere medizinische Schlussfolgerung.

    Arbeitete Ulli Potofski trotz seiner Krankheit weiter?

    Ulli Potofski blieb selbst während seiner Erkrankung journalistisch aktiv. Besonders deutlich wird das an seinem Podcast „Herz, Seele, Ball“.

    In einer Ende Juli 2025 veröffentlichten Folge sagte er, dass er wieder im Krankenhaus sei und dort hoffentlich gut versorgt werde. Seine Stimme wirkte bereits geschwächt. Dennoch sprach er ausführlich über Fußball und die bevorstehende Zweitliga-Saison.

    Er kündigte außerdem an, dass der Podcast weitergehen solle. Diese Äußerungen zeigen, dass Potofski trotz seiner ernsten Erkrankung weiterhin Pläne hatte und sich mit seiner großen Leidenschaft beschäftigte.

    Noch 2023 hatte er seinen Vertrag bei Sky um zwei weitere Jahre verlängert. Damit blieb er auch jenseits seines 70. Geburtstags als Reporter und Kommentator im Einsatz.

    Wer war in seinen letzten Monaten an seiner Seite?

    Eine besonders wichtige Person während Potofskis Erkrankung war seine langjährige Lebensgefährtin Nadja Bogdanovic.

    Etwa vier Wochen vor seinem Tod veröffentlichte Potofski einen persönlichen Beitrag, in dem er ihr für ihre Unterstützung dankte. Er schrieb sinngemäß, sie sei in guten und schlechten Zeiten für ihn da gewesen. Gleichzeitig erklärte er, dass sie bereits seit mehr als zehn Jahren zusammen seien.

    Bogdanovic besuchte ihn während seiner letzten Klinikzeit regelmäßig. Nach seinem Tod sprach sie öffentlich über seine Diagnose, seine Behandlung und die letzten gemeinsamen Stunden.

    Viele medizinische Details, die heute über Potofskis Krankheit bekannt sind, gehen auf ihre Aussagen zurück. Deshalb sollten sie korrekt als persönliche Schilderungen seiner Partnerin gekennzeichnet werden und nicht als unabhängig veröffentlichte Klinikberichte.

    Ulli Potofskis letzter Wunsch

    Ulli Potofski war sein Leben lang eng mit dem FC Schalke 04 verbunden. Er wurde in Gelsenkirchen geboren und bekannte sich öffentlich immer wieder zu seinem Verein.

    Nach Angaben seiner Partnerin wünschte er sich, dass seine Urne auf dem Schalker Fan-Feld beigesetzt wird. Diese besondere Grabstätte befindet sich in der Nähe der Arena und ist für Anhänger des Vereins vorgesehen.

    Der Wunsch passte zu einem Mann, dessen berufliches und privates Leben stark vom Fußball geprägt war. Selbst im Krankenhaus begleiteten ihn blau-weiße Gegenstände und Gespräche über Schalke.

    Neben Fußball hatte Potofski allerdings noch eine zweite große Sportleidenschaft: den Pferderennsport. Er moderierte auf den Rennbahnen in Köln und Dortmund, kannte sich nach Aussagen von Kollegen sehr gut im Galoppsport aus und besaß zeitweise selbst Rennpferde.

    Wer war Ulli Potofski?

    Ulli Potofski hieß mit vollständigem Vornamen Ulrich Potofski. Er wurde am 7. Juli 1952 in Gelsenkirchen geboren.

    Nach der Schule arbeitete er zunächst als Koch. In den 1970er-Jahren begann er beim WDR und wechselte 1984 zu RTL. Dort wurde er vor allem als Moderator der Fußballsendung „Anpfiff“ bekannt.

    1989 erhielt Potofski einen Bambi als beliebtester Fernsehmoderator. Später arbeitete er unter anderem für Sport1, Premiere und Sky. Dort war er als Kommentator und Reporter am Spielfeldrand zu sehen.

    Seine Arbeit beschränkte sich nicht auf die Bundesliga. Potofski berichtete auch von Wimbledon und war an Unterhaltungsformaten wie dem „Domino Day“ beteiligt. Zudem trat er bei „Let’s Dance“ auf und schrieb Kinderbücher, darunter „Locke bleibt am Ball“ und „Locke stürmt los“.

    Seine Karriere erstreckte sich über mehr als vier Jahrzehnte.

    Mehr lesen: Anja Heunisch Ärztin – Frauenheilkunde in Leipzig, Weiterbildung, Leistungen & Praxisprofil

    Häufige Fragen zu Ulli Potofski Krankheit

    Welche Krankheit hatte Ulli Potofski?

    Ulli Potofski litt an Leukämie. Die genaue Form der Blutkrebserkrankung wurde nicht öffentlich bekannt gegeben.

    Wann erhielt Ulli Potofski die Leukämiediagnose?

    Nach Angaben seiner Lebensgefährtin Nadja Bogdanovic wurde die Leukämie Mitte Mai 2025 diagnostiziert.

    Welche Symptome hatte Ulli Potofski?

    Vor der Diagnose fühlte er sich sehr schwach und verlor deutlich an Gewicht. An seinem letzten Lebenstag soll er außerdem unter starken Fieberschüben gelitten haben.

    Bekam Ulli Potofski eine Chemotherapie?

    Ja. Nach der Diagnose begann unmittelbar eine Chemotherapie. Weitere Details zum Behandlungsplan wurden nicht veröffentlicht.

    War für Ulli Potofski eine Knochenmarktransplantation vorgesehen?

    Ja. Ende Juli 2025 wurde ein passender Spender gefunden. Die zunächst für den 1. August geplante Transplantation wurde jedoch verschoben und konnte vor seinem Tod nicht mehr durchgeführt werden.

    Woran starb Ulli Potofski?

    Medien berichten, dass Ulli Potofski an Leukämie starb. Der genaue medizinische Sterbemechanismus oder eine unmittelbare Komplikation wurde nicht öffentlich mitgeteilt.

    Wann starb Ulli Potofski?

    Die besser belegte Angabe ist der 2. August 2025. Einige frühe dpa-Berichte nannten allerdings den 3. August 2025.

    Wie alt war Ulli Potofski bei seinem Tod?

    Ulli Potofski starb im Alter von 73 Jahren.

    Wer war Ulli Potofskis Partnerin?

    Seine langjährige Lebensgefährtin war Nadja Bogdanovic. Nach Potofskis eigener Aussage waren die beiden seit mehr als zehn Jahren zusammen.

    Wo wollte Ulli Potofski beigesetzt werden?

    Er wünschte sich eine Urnenbeisetzung auf dem Schalker Fan-Feld in der Nähe der Arena des FC Schalke 04.

    Fazit: Ulli Potofski litt an Leukämie

    Die öffentlich bestätigte Krankheit von Ulli Potofski war Leukämie. Die Diagnose erhielt er Mitte Mai 2025, nachdem er unter Schwäche und starkem Gewichtsverlust gelitten hatte.

    Anschließend begann eine Chemotherapie. Ende Juli wurde ein passender Spender für eine geplante Knochenmark- beziehungsweise Stammzelltransplantation gefunden. Die Behandlung wurde zunächst verschoben und konnte vor seinem Tod nicht mehr stattfinden.

    Als besser belegter Todestag gilt der 2. August 2025, obwohl einige frühe Berichte den 3. August nannten. Potofski wurde 73 Jahre alt.

    Welche Leukämieform er hatte und welche konkrete medizinische Komplikation unmittelbar zu seinem Tod führte, wurde nicht veröffentlicht. Entsprechende Vermutungen sollten daher nicht als Tatsachen dargestellt werden.

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